Auch wenn “Cloverfield” nicht unbedingt zu meinen must-sees in 2008 zählen wird bin ich trotzdem irgendwie auf das Ergebnis dieses Films gespannt.
Nicht zuletzt aufgrund der geschickten Viralkampagne, des geheimnisvollen Teasers unter dem Codenamen 1-18-08 und der Tatsache, dass es für diesen Film bis Dezember 2007 keinen öffentlich bekannten Filmtitel gab.

Alles deutet jetzt darauf hin, dass die Herangehensweise und das Konzept wohl aufgehen wird. Die Mischung aus “Blair witch project“-Elementen in Form einer wackeligen handheld Kamera in Verbindung mit dem Einfluss des “Lost“-Producers J.J. Abrams und einer Endzeitstimmung die nebenbei auf das 9/11 Trauma setzt scheint eine interessante Kombination zu sein. Bereits am Eröffnungstag spülte Cloverfield geschätzte 18,25 Mill. $ in die Kassen und über das gesamte Martin Luthers day 4-Tage Wochenende werden es wohl 55 Mill. $ sein und ist somit der erfolgreichste Film am verlängerten Martin Luther King Wochenende.